Thursday, 12 June 2014

Weg vom Gewitter

Am naechsten Morgen prasselte es nur so danieder, es donnerte und blitze, and wie drehten uns nochmals um...was leider nicht klappte. Wer wach ist, ist wach. Und irgendwie sind wir geboren im Sattel zu sitzen, fuer meinen Teil war diese Tour die sich dem Ende zuneigt zu kurz.

Um 10:00 Uhr klaerte sich das Wetter auf und wir fahren los.
Bald fuhren wir an folgendem Schild vorbei!!


Fuer Lunch kauften wir frische Erdbeeren die am Strassenrand gegessen wurden.


Ein weiterer Stop wurde an einem Weiher mit Camping Platz gemacht, die freundliche Dame oeffnete speziell fue uns und bereitete Kaffee zu und setzte sich uns fuer ein Schwaetzchen.

Xxxxx bild weiher und bCard


Eine Bank am Wegesrande bot sich fuer eine kurze Mittagspause an, und wir hatten sogar Gelegenheit Deutsches Wildlife zu beobachten.




Im Laufe des Nachmittags bemerken wir dass mein Abblendlicht nicht geht, so konnte ich nicht weiterfahren.
Bis wir eine Werkstatt fanden die Zeit und genug Kapazitaet hatte sich der Lichteinheit anzunehmen, dauerte eine Weile. Eine Werkstatt 30 km entfernt, konnte uns aber helfen.


Die Reparatur dauerte mind 2 Std, eine Std Wartezeit, eine Std Arbeitszeit.
Wir hatten genug vom Tag und suchten uns Unterkunft in der Naehe.

Typisches laendliches Gasthaus in dem wir unserAbendessen einnahmen.


Tuesday, 10 June 2014

Wir sind in EDFZ angelangt....

.....dieses Mal nicht mit dem Flieger sondern mit 2 Rollern.





Dienstag Morgen, 09:30Uhr, 27GradC
So, von unserem Kurhaus was gar kein Kurhotel ist und auch nicht in einem Kurort steht, sind wir erstmal gefahren, vollgetankt, und dann zeigte Dietmars Tank ganz schnell halbleer.
Treibstoff Verlust.
Nach genauerere Untersuchung fanden wir einen defekten Schlauch. Mit der Reparatur gings schnell, zack Zange raus, Klemme ab, Klemme dran, Schlauch dran, weiter gehts.
Patenter Mann!!! Leider kein Photo.

Heute Morgen sind wir ca 140 km gefahren und sind im Moment in Mainz-Finthen, auf dem Flugplatz, dort wo auch unser Maintanance Betrieb ist, der die Silver Eagle wartet. Und Stefan Schier ist auch hier, der Mann der das Flugzeug wartet.

Die neue Halle von der aus er jetzt arbeitet.

Abends in Wallau, Naehe Mainz.




Unser Gaestehaus in 


Ein nettes Treffen mit unserem Ferry Piloten Frank und seiner Frau Karin, wir sind ihnen vorher noch nie begegnet und es war ein spannendes Treffen.
Ein nettes Abendessen im Gasthaus, natuerlich Fliegertalk und eine weisse Hose voller Rotwein/ Weisswein und Wasser. Die gesamten Getraenke vom Tablett rutschten auf Karins Schoss.
Gott sei Dank nicht meinen, ansonsten waeren 30% meiner mitgenommenen Garderobe im Eimer, sozusagen.

Monday, 9 June 2014

Zu heiss und zu volle Strassen

Pfingstmontag,
Am Ende des Tages waren wir 110km gefahren. Bei zwischen 33 und 38 Grad C.
Zu heiss, dennoch alles intetessant. 

Wir fuhren in einem winzigen Dorf, Kirrwiller, an einem riesigen Gebaeude vorbei, Royal Palast. Und wie wir so durch die Fenster schauten kam eine Gruppe von jungen Leuten vorbei, die uns sofort ansprachen. "What? You are from SA?" Wir waren schon mal da mit unserer Gruppe....eine Gruppe die Motorrad Kunststuecke vorfuehren, mit dem Moskau Zirkus und sie erzaehlten und sie erzaehlten.

Hier ein Bild vom Royal Palast in Kirrwiller, Frankreich. www.royal-palace.com

Innen Protz und Prunk. Alles ausgeflippt, auf der Web Seite bekommt man einen guten Eindruck.



Zu Ende des Tages fanden wir ein schoenes Kurhotel in Annweiler.



Die Burg lag direkt in Sicht vor unserem Balkon.




Sunday, 8 June 2014

Pfingstsonntag

09:00 Uhr Start, sehr warm

Es ging weiter, immer in Richtung Elsass. Die Strassen wurden voller mit Autos, Motorrädern und Fahrrädern. Wanderer kreuzten die die Strasse. Kein schönes Fahren... die Cafes oder Restaurants an denen wir vorbeifuhren waren voll, massenhaft Autos standen davor, wir ahnen nur wie dort der Service aussieht.


Diese Seilbahn transportierte MTB fahrer und Bikes hoch auf den hoechsten Punkt, wir standen grad da, und sie fuhren dann die Abfahrt!

Wir zogen uns wieder zurueck in den Wald an den Picnictisch. Leider vergessen Bilder zu machen.

Spät Nachmittags fanden wir ein schönes Gasthaus in einem Tal, mit vielen Bikern und einer Gruppe Franzosen, die Firmung feierten. Sie boten uns Wein an, erzählten und am Ende wurden Adressen getauscht, Bilder gemacht, sehr herzlicher Abschied.



Ende des Tages waren wir 221km gefahren.


Saturday, 7 June 2014

Die Nerven behalten, wir finden schon Unterkunft!

299,7KM, lange Fahrt
um 09:20Uhr sassen wir auf dem Moto, milde Temperaturen.

Wiederum, die Gastfreudschaft unsere Famile Rolland war herzlich und sehr natuerlich, sie integrierten uns einfach in ihren eigenen Fruehstueckstisch ein. Selbst die Hunde waren uns freundlich gesinnt ...



Fuer den vielen Boujulais Wein, den wir den Abend davor konsumiert haben, berechneten sie uns NULL, wir hatten mindestens 4x500 ml, jeweils aus einem Fass abgefuellt. Wir haben die Familie aus unseren Flaschen versorgt. Dennoch, uns nichts dafür zu berechnen war sehr großzügig.

Ich muss sagen, nach den anfaenglichen Schwierigkeiten, schnurren sie nur so vor sich hin. Die Fahrt heute Morgen sowie heute Nachmittag sehr angenehm, als erstes durch die Weinfelder, Boujolais Anbauten, spaeter am Tage fuhren wir durch hauptsaechlich Getreide und Gemuesefelder.


Weinfelder

Zur Mittagszeit kauften wir das obligarorische Mittags Piknik, und wir fuhren und wir fuhren. 


Bei ca 17:30Uhr hatten wir immer noch keine Unterkunft, allerdings fanden wir dann sehr schnell ein Hotel/ Restaurant mit Terrace, das Essen schmeckte sehr gut, der Wein auch und bald hatten wir die noetige Bettschwere. Internet haben wir nicht in Gang bekommen. Das ist ja schlimmer als auf unserer Weltreise, wir sind hier mitten in Europa!!!!!

Somit konnte ich den Blog leider wieder nicht fertig stellen. 

PIc Hotel





Friday, 6 June 2014

Die interessantesten Bekanntschaften

249km, um 09:15 waren wir auf der Strasse, waermer heute als gestern.

Der Tag heute wurde gepraegt durch fuenf interessante Begegnungen waehrend des Tages. Natuerlich, immer abgesehen von der schoenen Landschaft durch die wir fahren.

Wir trafen beim Espresso Kaffee Stop in einem der Doerfer ein Paar aus Holland, die mit dem Fahrrad von Frankreich nach Amsterdam fahren, auch streckenmaessig wie wir es mit den Rollern machen. Sie fuehrten uns das Fahrrad sowie die Packtaschen vor, die fuer uns interessant sind, fuer unsere naechste Tour. Wir konnten an-und abhängen, anschauen etc selbst ausprobieren.

Die Landschaft, durch die es dann weiterging, ging durch Waelder, Wiesen, Felder, Bergpaesse. Alles schoen. Die Doerfer sehr gepflegt und ordentlich.

Die zweite Begegnung kurz vor Mittag im Delicatess sprich Tante Emma Laden in dem wir unsere Piknik Zutaten kauften. Die Eigentuemerin sah unsere Roller durch das Fenster und fragte nun das eine oder andere, mit wenig Englisch und wenig Deutsch und viel Zeichensprache gab sie uns zu verstehen, wie interessant sie es nun fand wie wir durch das Land reisen. Am Ende holte sie ihren Fotoapparat und nahm ein paar Bilder auf, vor ihrem Laden, mit uns im Bild.


Die Piknik Plaetze in Frankreich sind einfach genial, es mangelt an nichts. Oft ist eine Public Toilet angeschlossen, mit Spuelung etc.

Dieses Mal sassen wir neben einer Kirche umringt von alten Bauemen, sehr ruhig und die Kirchenglocke ersetzte den Strassenlaerm.

Pic kirche

Beim naechsten Stop an einer Kreuzung bei dem wir uns nur mal ein Moment strecken wollten, hielt ein Van, und ein junger Mann stieg aus, ueberpruefte irgendetwas an den Schildern an der Kreuzung, und kam danach rueber wo wir standen und auch er, in gebrochenem Englisch fragte und erzaehlte nun dieses und jenes, er selbst Fahrradfahrer, ca 30 Jahre alt, voellig offen und ungezwungen, diese Begegnung hat uns besonders erfreut.

Wie immer schauten wir nach Uebernachtungsmoeglichkeiten ab ca 16:00, heute war nichts. Wir fuhren und fuhren. Um 17:30Uhr noch nichts in Sicht. Ca 18:15Uhr sahen wir ein Schild an der Strasse - FERME - wir folgten diesem und kamen auf einen Bauerhof, nicht unser Traum Hotel. Aber was soll ich sagen?

Beste Badezimmer! Groesste Suite, kein Zimmer, eine Suite! Fuer den Preis von Euro59 einschl Fruehstueck, der Beaujolais Wine kam auf den Tisch fuer Sundowner, serviert auf einer Holz Terrasse mit Blick bis fast nach Paris.




Persoenliche Gaeste des Hauses, das waren wir heute im "La Ferme du Rolland", Gastgeber 
Martine and Carmelo Rolland mit Marie, Sohn und Christine aus der Ukraine.




Thursday, 5 June 2014

Bilderbuch Landschaften

05.06.2014
225km, 8:00Uhr Fruehstueck, unsere Gastgeber Madame en Monsieur, B& B Domaine de Granval, have offered us to park our Vespas at their place if we wanted too!! Very nice people who were very interested in our tours. And we loved talking to them over Breakfast.
Das Restaurant ausgezeichnet, und wenn wir koennten wuerden wir ihn 10/10 bewerten.



09:15Uhr los, 15GradC
Es war teilweise so kalt, mir schlotterten die Zaehne, die Fahrt von Bretenoux bis Langeac war endlos lang, wir wurden entschaedigt von traumhaft Bilderbuch Landschaften, so idylisch, solch ordentlich gefuehrte Grundstuecke, Landwirtschaften, Doerfer.
Es erscheint uns, dass Frankreich mehr Geld in die allgemeine Instandhaltung der stadteigenen Gruenflaechen investiert als Deutschland, alles ist gut in Schuss.

Das Fahren heute fand ich schwierig, teilweise auf Moos bedeckten Fahrflaechen, enge Serpentinen, enge Kurven....ein Paradies fuer Zweiradfahrer.





Unterwegs ein Piknic mit Brot, Salami, Fromage aus der Gegend und Orangensaft. Leider kein Wein, auf den muessen wir bis Abends warten.




Das interessanteste heute: ein Staudamm, der seit Jahren in Betrieb war, wurde geleert. Wir konnten die Waende der alten Bruecken, der Haeuser sehen die seit Jahren unter Wasser verdeckt waren. Baeume, Landestege, die einst auf dem Wasser schwammen. Bizarr und so interessant.

Aber nun ist Ruhezeit.


Ein koestliches Essen in historischem Ambiente inmitten des alten Marktplazes.
Dann zu unserem haesslichem Hotel, mit dem hasslich-suessem Hund ueber den wir staendig in unser Chambre steigen mussten. 
Wenn er schlechte Laune hat zwickt er....


Ein Bild vom Hotel erspare ich mir.


Wednesday, 4 June 2014

Leider verregnet

Mittwoch,  04. Juni 2014, 08:00Uhr
Wieder empfaengt uns ein vielseitiger und ueppig gedeckter Fruehstueckstisch, unuebertrefflicher Kitsch.


Auch empfaengt uns prasselnder Regen, wir koennen nicht los.
11:00Uhr
Das Wetter hat sich verbessert, wir sind gepackt, Gepaeck aufgeschnuerrt,  angezogen, Helm auf, alles gut. Auf gehts. Dietmar faehrt los, meiner startet nicht. Nichts. Auch nicht mit Starterkabeln, nichts.
Wieder muss Dietmar zum Workshop, mit seiner vorbereiteten Story auf Franzoesisch, mal sehen ob sie uns helfen koennen. 
Wieder trage ich alle Gepaeckstuecke zurueck in das kitschige Gaestehaus, wieder bekomme ich meinen Schluessel zurueck, wie gestern, alles wie gestern.  
Es kann einfach nicht wahr sein. Wir kommen hier nicht weg.

19:30Uhr
....seit dem ist viel passiert. Ganz kurz, wir sind seit heute Nachmittag noch 167km gefahren.

Folgendes ist passiert: Der Dietmar ist losgefahren, in den Workshop, und gab dort Bescheid, man wollte den Roller kurz nach Mittag, sprich 14:30Uhr abholen.
Eine Sache haben wir aber dann doch noch mal alleine ausprobiert, wir tauschten die Batterien und siehe da, meiner sprang jetzt an, Dietmars nicht mehr.
Wir schliessen daraus, die nagelneue Batterie, die wir in Bordeuax gekauft haben, ist defekt.
Auf gings zurueck zum Workshop um eine neue Batterie zu kaufen.
Nachdem diese dann installiert war, sprang der Roller sofort an.
Endlich, endlich, endlich, nach einem herzlichen Abschied von unserer franzoesischen Gastgeberin des kitschigen B&B konnten wir fahren.

PIC Betty

Wir wurden belohnt, die schoenste Gegend, die idyllischen Doerfer und Gegenden liegen auf unserer Strecke.


PIC Gegend

Heute Abend sind wir in einem laendlichem Gasthaus ausserhalb Bretenoux eingekehrt und wir essen gleich zu Abend. Dann Ruhezeit, mal schauen, was uns Morgen erwartet!


Blick aus unserem Chambre.




Erfolg

Dienstag Morgen.
Fruehes und sehr schoenes Fruehstuek in dem kitschigstem Gaestehaus, das wir 
Je gesehen haben. Dieses ist unser Fruehstueckstisch.


Nun standen wir um 09:15 Uhr vor einer Werkstatt, die am Montag zwar geschlossen war, aber lange nicht "Pleite" aussah,,,
Tatsaechlich empfingen uns offene Tore und auch ein freundlicher Workshop Manager. Nach einigem Hin und Her und einer Probefahrt wurde der Roller eingebucht, wir sollten am Nachmittag wiederkommen.
Gesagt, Getan, man hatte ihn zum Laufen gebracht, er fuhr gut und wir beschlossen am folgendem Tag unsere Reise fortzusetzen. Den Mietwagen brachten wir gleich zurueck und wir verbrachten die letzten Stunden des Rages mit Ausruhen und einem schoenem Abendessen.



Tuesday, 3 June 2014

Montags laeuft in Frankreich wenig...

02.Juni 2014
Nun gehts weiter...leider nicht mit unseren Rollern. Auf der Suche/ Fahrt nach Hotel und Mechaniker oder Workshop stotterte der 2. Roller, faehrt seitdem nur noch 30km/std.
Die Suche muss jetzt erfolgreich sein ansonsten sind wir angeschmiert.

Auf unserer Motorrad Werkstatt Liste die wir nun aufstellen haben wir 5 die wir nun nach und nach abfahren. Und auch nach und nach abhaken, einer durch gerichtliche Verfuegung geschlossen, der andere aus uns unverstaendlichen Gruenden geschlossen, der eine konnte uns erst ab Freitag helfen, und so ging es grade weiter.

Eine geschlossene Tuer nach der anderen, Montag 10:00uhr

Ein Reifen Haendler allerdings war in der Lage die Reifen an dem einen schon mal zu wechseln, ein Stueck weiter gekommen. 


Uebrigens hatte sich an dem Roller auch ein Oel Leck gebildet.
Die Entscheidung wurde uns aus der Hand genommen, ein Zimmer musste her und das Mietauto auch.

Am Ende des Tages hatten wir beides und wir verbrachten den Rest des Tages in der schoenen Altrstadt von Bergerac.






Sunday, 1 June 2014

Wenn einer eine Reise tut.....

Sonntag, 1. Juni 2014
Nach einem, fuer franzoesische Verhaeltnisse, wunderbaren Fruehstueck ging die Fahrt los, erstmal aus Bordeaux heraus, Richtung Paris. Dann von der Autobahn herunter, ueber die Doerfer, wunderschoene Gegend, perfekte Temperaturen...
Dann unterwegs die obligatorische Rollerwaesche fuer die wir bis jetzt keine Zeit gefunden haben.

PIC 

Gerade haben wir uns entschieden, frisches Brot und Kaese fuer ein Lunch Piknik einzukaufen, als Dietmar eine Unbalance in seinem Roller feststellte, hinterer Reifen platt. Nach einigem Probieren, schauen, usw fanden wir 2x1cm lange Schlitze im Reifen. Kein Wunder, das unser Reifenspray nicht half, 10 Dosen von diesem Wunderschaum haetten nicht geholfen!!!!!

So, jetzt im Moment sitzen wir hier, Sonntag Nachmittag, Geschaefte, Reparaturen, Workshops, alles geschlossen. Kein Hotel weit und breit, wir sind auf dem Dorf.

Jetzt ist Dietmar mit meinem intakten Roller losgefahren, um nach Unterkunft zu suchen, ich bleibe erstmal bei den Rucksaecken, warte darauf das er zurueck kommt. Erst einmal muessen wir fuer die Nacht sorgen, dann sehen wir weiter.

Gerade haben wir die Vespas so gelobt, aber wir wussten schon warum wir 2 neue Reifen, 2 Batterien und eine Licht Einheit hier nach Bordeaux verschickt haben. Dieses Paket kam letzte Woche bei der Bordeaux Aeroporto DHL Packstation an, wurde aus unbekannten Gründen nicht angenommen, wurde zum Absender, sprich an unsere Adresse in Deutschland postwendend zurueck geschickt.

An dem Tag, an dem wir in Bordeaux ankamen, kam das Paket mit unseren Ersatzteilen wieder in Deutschland an. Auf die Frage: Warum das Paket zurueck geschickt wurde, obwohl wir DHL beauftragt hatten es 10 Tage zu halten, haben wir keine Antwort.

Wir haben jetzt auch keine Ersatzteile, vor allem keine Reifen. Wir wussten schon, warum wir 2 neue Reifen benoetigen!!!!!

Fotsetzung folgt........